Man liest immer wieder, dass Hundehalter auch Trainer auswählen, die nicht besonders zimperlich, stellenweise tierschutzrelevant, Hunde trainieren.
Oft wird gesagt, dass den Leuten das egal ist, was die Trainer mit anderen Hunden machen. Wichtig wäre ihnen, dass das Ergebnis stimmt.
Damit ( mit Trainingstunden, Buchkauf oder DVD Kauf) finanziert man aber doch Leute, die anderen Tieren Schaden zufügen.
Wie seht ihr das?
Ist das egal? Denkt ihr, dass man sich trotzdem noch was aus dem Training oder den Büchern mitnehmen kann?
Würde man bei einem Ratgeber für Kindererziehung genauso denken? Wo wäre da die Grenze erreicht?
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Bea mit Maja , Aron, Pörzel und Silas
Solange Hunde noch in Tierheimen oder Tötungsstationen auf ein Heim warten, solange wird bei uns kein Hund eines Züchters einziehen.