Hmm, es schient so sein, dass sie dich sehen möchte und nicht hinter dir haben möchte.
Vorab: Abby unsere Beardiehündin ist folgsam wie ein Schaf. Sie macht alles sehr korrekt. Sie kann 2 Dinge gar nicht vertragen. Zu dichtes Herankommen oder Vorbeilaufen an fremden Hunden und sie mag draussen

nicht, wenn man sich über sie stellt, praktisch sie bleibt liegen und man stellt sich mit einer Grätsche über sie.
Wir haben irgendwann entschieden, das sie das nicht muss, weil sie offenbar eine sehr große "Fluchtdistanz" benötigt.
Aber zu deiner Clickersession.
Wir arbeiten etwas anders. Wenn der clciekr bei uns gezeigt wird, dann ist alles was mit Strenge oder Unmut zu tun hat verbannt. Der Clicker ist hier das Zeichen für eine Funzeit, in der wir spielerisch was erlernen.
Platz und umrunden
Ich würde auch so vorgehen wie du, immer nur kleine Sequenzne belohnen. Würde aber in dem Fall vielleicht noch ein Hilfsmittel dazu nehmen.
Entweder würde ich ihr ein Lecker vor die Nase halten und zu Beginn den hinteren Teil schneller gehen.
Oder ich würde den Anfang mit einem Helfer aufbauen.
Dann würde ich mal gucken, ob sie dir nachguckt. Ist das der Fall, dann würde ich punktgenau clickern, solange sie noch nicht guckt. Könnte aber sein, dass das sehr lange dauert.
Wie sieht es im "Sitz" aus? Steht sie da auch auf, wenn du hinter ihr bist?
Das Platz ist für den Hund schon eine Körperhaltung, die ihn mehr "ausliefert" als das "Sitz". Aus einem "Platz" einem potentiellen Angreifer zu kommen, ist viel schwieriger. Deshalb tun sich manche Hunde schwerer damit.
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Bea mit Maja , Aron, Pörzel und Silas
Solange Hunde noch in Tierheimen oder Tötungsstationen auf ein Heim warten, solange wird bei uns kein Hund eines Züchters einziehen.