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 Betreff des Beitrags: Nachsorge nach OP
BeitragVerfasst: Do 3. Mär 2011, 18:16 
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Ronskybegeisterte
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Da ich Claudias Idee gut finde, die Ideen für die Nachsorge zu sammeln (siehe Däumchen drücken für Schnuffi ) bitte ich euch, eure Erfahrungen noch einmal hier einzutragen.
Dann kann ich sie zusammenfassen und oben anpinnen! Natürlich mit der Bemerkung, dass dies nur Erfahrungswerte der User hier sind.

Zuerst: Den Arzt löchern :!: Eventuell Fragen aufschreiben, damit man nichts vergisst!

Eine Narkose kann dazu führen, dass der Hund auskühlt, daher den Hund nach der OP in einem warmen Raum "aufwachen" lassen.

Wenn der Hund in einem Korb oder auf einer Decke zum "aufwachen" liegt, bedenke man, dass der Untergrund fusselfrei sein soll, und vielleicht alt. Es könnte eventuell durch die OP Wundsekret oder Jod (je nach OP und Behandlung) auf die Grundlage kommen. Demnach nicht gerade die Lieblingsdecke.

Manche Hundebseitzer raten dazu Rescue-Tropfen zu geben. Da scheiden sich natürlich auch die Geister. Ich persönlich würde die Tropfen nicht vor der OP geben, da es dort schon Erfahrungen gibt (keine mir bekannten wissenschaftlichen Beweise), dass dies die Narkose beeinflusst. Aber danach würde ich es durchaus geben.

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Do 3. Mär 2011, 18:16 




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 Betreff des Beitrags: Re: Nachsorge nach OP
BeitragVerfasst: Do 3. Mär 2011, 18:26 
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Manche Hunde pullern sofort los, weil sie nicht mehr einhalten können. Vielleicht an eine Unterlage denken, die waschbar ist :?:

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Solange Hunde noch in Tierheimen oder Tötungsstationen auf ein Heim warten, solange wird bei uns kein Hund eines Züchters einziehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nachsorge nach OP
BeitragVerfasst: Do 3. Mär 2011, 18:57 
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Also berichtigt mich, falls ich falsch liege. Ich hab mal gehört, daß manchen Hunden nach der Op schlecht wird und sie sich übergeben müssen.

Was meint Ihr dazu?

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 Betreff des Beitrags: Re: Nachsorge nach OP
BeitragVerfasst: Do 3. Mär 2011, 19:00 
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Hmmm, das hatte ich bei keinem der Hunde. :rotwerd: Aber sie waren auch fast immer noch so 1 Stunde nach der OP in der Praxis. Wenn es direkt danach gewesen wäre, habe ich es nicht mitbekommen :oops:

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 Betreff des Beitrags: Re: Nachsorge nach OP
BeitragVerfasst: Do 3. Mär 2011, 19:03 
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Hundeschulbesucher
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Registriert: Di 11. Jan 2011, 15:13
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Das war nur ein Gedankengang. Bei ner Hündin einer Bekannten war das so, der war noch Stunden später Zuhause schlecht.

Vielleicht hat das aber auch mit Narkose-Unverträglichkeit zu tun? Evtl. weiß ja jemand mehr darüber :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Nachsorge nach OP
BeitragVerfasst: Do 3. Mär 2011, 19:17 
Was das "schlecht sein" angeht, kann ich nur vom Kater sprechen. Der hatte in der Praxis ordentlich gekübelt und daheim auch noch mal. Der war echt hinüber für den einen Tag und dem musste ich abends auch Wasser geben, damit der Kreislauf halbwegs stabil blieb. Die Nacht durchgeschlafen und am nächsten Tag wieder fit.

Ich denk mal das kommmt auf den Hund drauf an wie die Narkose weggesteckt wird.

Mein Schwiegervater (AllgDoc und Homöopath) hat mir zur Wundheilung geraten einmal nach der OP Arnica c30 (einmalige Gabe) und zum Narkosemittelabbau und Unterstützung der Leber Nux vomica auch C30 und einmalig.

Wenn er hibbelig und/oder schlecht drauf ist und so bekommt er Rescue Tropfen. Aber eben auch nur dann. Schnuffi ist aber eben auch son Typ.. den haut schon eine Beruhigungsspritze um


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 Betreff des Beitrags: Re: Nachsorge nach OP
BeitragVerfasst: Do 3. Mär 2011, 19:45 
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Du wirst hier ja auch dann ganz "frisch" deine Erfahrungen eintragen können. Es wäre schön, wenn man zukünftigen OP - Patienten damit helfen könnte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Nachsorge nach OP
BeitragVerfasst: Fr 4. Mär 2011, 08:30 
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"ohne Hund geht garnicht"
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Mir fällt dazu noch ein:

Hund zudecken - viele Hunde frieren unter Narkose

Laute Geräusche vermeiden - z.B. das Zuschlagen einer Tür o.ä. schreckt das Tier unheimlich.

Heraushängende Zunge immer wieder befeuchten

Nähe spüren lassen - ich habe mich immer zu den Hunden auf den Boden gesetzt und ihren Kopf in den Schoß genommen. So konnten sie ganz entspannt ihren "Rausch" ausschlafen

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Doro
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Hund oder Mann ?
Die Frage ist doch: Lasse ich mir nur den Teppich versauen oder das ganze Leben ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Nachsorge nach OP
BeitragVerfasst: Fr 4. Mär 2011, 20:16 
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Ronskybegeisterte
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Gibt es allgemeine Tipps zum Trinken und Essen :?:

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 Betreff des Beitrags: Re: Nachsorge nach OP
BeitragVerfasst: Fr 4. Mär 2011, 20:47 
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Registriert: Mi 22. Dez 2010, 15:43
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Wenn die Hunde vormittag operiert sind, dann bekommen sie bei uns, wenn sie nicht mehr taumeln und gerade laufen Wasser. Nach 8 Stunden nach dem Aufwachen aus der Narkose gibt es eine kleine Mahlzeit. Meist Reis ( matschig gekocht) mit Huhn eventuell noch Karotte. Aber nicht mehr als 3 bis 4 Eßlöffel.

Die TÄ geben aber im Regelfall eine Anweisung dazu. Es hängt ja auch von der Art der OP ab.

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